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© by B. Limburg Freiwillige
Feuerwehr Moorshoven
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Einsätze der Feuerwehr Moorshoven im Jahre 2010
Gegen 9:40 Uhr wurde die Wehr zur Leineweberstraße gerufen. Dort war unter der Schneelast ein Baum auf die Straße gefallen. Der wurde zersägt und beiseite geräumt. Einsatzdauer: 40 Minuten Einsatzstärke: 1:6 Mann
Gegen 10:30 Uhr wurde die Wehr erneut gerufen. In der Einfahrt eines Hauses an der Prämienstraße in Beeck war ein verletzter Fischreiher der mit einer Rettungsdecke eingefangen wurde. Nach einer Behandung beim Tierarzt wurde das Tier wieder freigelassen. Einsatzdauer: 1 Stunde 20 Minuten Einsatzstärke: 1:8 Mann
Ein ebenfalls umgstürzter Baum auf der Straße Am Beeckbach in Beeck war die Ursache des dritten Einsatzes. Der Baum wurde mit der Motorsäge zerkleinert und beiseite geräumt Einsatzdauer: 30 Minuten Einsatzstärke: 1:6 Mann
Im Krankenhaus in Wegberg hatte die Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst. Die Löschzüge 1,2,3,4, wurden alarmiert. Es handelte sich jedoch um einen Fehlalarm Einsatzdauer: 1 Stunde Einsatzstärke: 1:8 Mann
Am Sonntagnachmittag, den 28. Februar zog der Orkan "Xynthia" von Spanien über Frankreich nach Deutschland und beschädigte zahlreiche Häuser und Gebäude und wehte Bäume um. Die Kreisleitstelle zählte mehr als 1100 Anrufe. Daraus ergaben sich rund 370 Einsätze. Die Löschgruppe Mooshoven wurde zu drei Einsätzen gerufen. 1. Einsatz: An der Kapelle in Kipshoven waren zwei Tannenbäume umgeweht, die zerschnitten und beiseite geräumt wurden. 2. Einsatz: Auf der Beecker Straße blockierte ein umgestürzter Baum den Gehweg, ein weiterer drohte umzustürzen. Der Geweg wurde wieder begehbar gemacht. 3. Einsatz: In Beecker Bissen drohte ein Baum auf ein Haus zu stürzen. Der Baum wurde mit Hilfe der Drehleiter abgetragen, so das keine Gefahr mehr bestand. Einsatzdauer insgesamt: 2 Stunden 30 Minuten Einsatzstärke: 1:10 Mann
Infolge des Sturmes am Vortag drohte im Maggenfeld ein Ast auf den Gehweg zu stürzen. Der Ast wurde abgesägt. Einsatzdauer: 40 Minuten Einsatzstärke: 1:6 Mann
An der Gemeinschaftsgrundschule in Beeck mußte auf einem Feldweg ein Flächenbrand gelöscht werden. Einsatzdauer: 30 Minuten Einsatzstärke: 1:9 Mann
Im Kinderdorfes St. Josef in Dahlhein wurde ein unbekanntes Pulver in einem Briefumschlag von der Feuerwehr sichergestellt und zur Untersuchung weitergeleitet.
Am gleichen Tag löste die Brandmeldeanlage von Haus St. Georg in Wateren einen Alarm aus. Alarmiert wurden Zug 1,2,3,4. Vermutlich hatte das Treibgas einer Deospray - Flasche den Alarm ausgelöst. Einsatzdauer: 40 Minuten Einsatzstärke: 1:10 Mann
Am Mittwoch wurde der Löschzug 1 und 2 zu einem Dachstuhlbrand nach Rath Anhoven gerufen. An der Rather Straße brannte ca. 2 m2 des Dachstuhles im Bereich des Dachübergangs der Traufe. Durch die Feuerwehr wurde die Dachhaut geöffnet und Glutnester unter der Traufe und am Gaubenfenster abgelöscht. Zur Sicherheit wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Einsatzdauer insgesamt: 1 Stunde Einsatzstärke: 1:31 Mann
Ein Übungsalarm wurde am 25. Juni für eine unklare Feuermeldung nach Schönhausen ausgelöst. In einer landw. Halle wurde eine Löschübung am Objekt durchgeführt. Einsatzdauer: 1 Stunde 15 Minuten Einsatzstärke: 1:12 Mann
Alarm durch die Brandmeldeanlage im Krankenhaus in Wegberg. Die Züge 1,2,3,4, wurde alarmiert. Es wurde ein Fehlalarm festgestellt.
An der Flachsstraße in Beeck brannte in den frühen Morgenstunden ein Wohnhaus. Vermutlich durch ein defektes Fensehgerät wurde der Brand ausgelöst. Die Löschkräfte von Löschzug I u. II hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Das Haus wurde durch das Feuer unbewohnbar. Ein Feuerwehrmann wurde mit Rauchvergiftung in das Krankenhaus Wegberg eingeliefert. Einsatzdauer insgesamt: 1 Stunde 20 Minuten Einsatzstärke: 1:28 Mann
Nach extremer Hitze zogen am Montag kräftige Gewitter mit schweren Sturmböen über das Stadtgebiet Wegberg hinweg und hinterließen zahlreiche Einsätze. Die LG Moorhoven mußte im Rapsfeld, auf der Alte Landstraße und im Kreuzungsbereich Maaseikerstr. / L 400 jeweils umgestürzte Bäume zersägen und von der Fahrbahn räumen. Die Einsätze erstreckten sich über mehrere Stunden. Einsatzdauer insgesamt: mehrere Stunden Einsatzstärke: 1:9 Mann
Auf dem Feldweg von Haus Beeck zur Gemeinschaftsgrundschule Beeck mußte ein Flächenbrand gelöscht werden. Einsatzdauer: 1 Stunde 10 Minuten Einsatzstärke: 1:8 Mann
Auch am Mittwoch, den 14. 07. 2010 zogen kräftige Gewitter mit Sturmböen über das Stadtgebiet hinweg. Zahlreiche Einsätze wurden gemeldet. Die LG Moorshoven räumte eine ungefallene Tanne von der L 400. An der Schule in Rath Anhoven mußten abgebrochene Äste mit Hilfe der Drehleiter entfernt werden. Einsatzdauer insgesamt: 1 Stunde 30 Minuten Einsatzstärke: 1:7 Mann
Nach einen schweren Wolkenbruch mit über 50 Ltr. Regen je m2 waren in Wegberg zahlreiche Gebäude und Keller voll Wasser gelaufen. Die Löschgruppe Moorshoven wurde am Nachmittag und am Abend zweimal zur Unterstützung alarmiert um Wasseransammlungen abzupumpen. Einsatzdauer 2 Stunde 10 Minuten Einsatzstärke: 1:9 Mann
Auf der Rochustraße in Rath-Anhoven war es in einem Haus zum Brand einer Kinderwiege in der Küche gekommen. Beim Eintreffen der Löschkräfte hatten Nachbar das Feuer bereits gelöscht und betreuten die verletzten Personen. Der verletzte Säugling wurde in eine Klinik nach Duisburg geflogen, die Hausfrau und ein Kind kamen nach Rheydt ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde kontrolliert und mit einem Drucklüfter entraucht. Einsatzdauer 1 Stunde Einsatzstärke: 1:30 Mann
Im Einsatzbereich von Rath-Anhoven war zwischen Rath-Anhoven und Isengraben um 17.45 eine Ölspur hin und zurück zu beseitigen. Die Löschgruppe Moorshoven wurde zur Unterstützung alarmiert. Einsatzdauer 1 Stunde 30 Minuten Einsatzstärke: 1:6 Mann
Am Sonntag brannte an der Gemeinschaftsgrundschule in Beeck der Inhalt eines Containers mit Grünschnitt. Das Feuer wurde mit einem S-Schaumrohr gelöscht. Die Polizei war ebenfalls vor Ort. Einsatzdauer: 30 Minuten Einsatzstärke: 1:4 Mann
Vermutlich durch Bauarbeiten war am Maximilian Kolbe Gymnasium gegen 10.45 Uhr ein Alarm durch die Brandschutzanlage ausgelöst worden. Es folgte eine Alarmierung aller Löschzüge der Feuerwehr Wegberg. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Personen das Gebäude verlassen. Da es sich um einen Fehlalarm handelte, konnten die Löschzüge 2, 3, 4 die Einsatzfahrt beenden und die Standorte wieder anfahren. Zug 1 blieb zur Ursachenerkundung noch vor Ort. Einsatzdauer: 15 Minuten Einsatzstärke: 1:4 Mann
Bei Eintreffen der FW (Löschzug 2) wurde ein ranziger Geruch im Bereich der Zufahrt von der Holtumer Str. zum Kirchplatz und in Eingangsbereich der Pizzeria festgestellt, der Buttersäure ähnelt aber nicht so intensiv war. Der Betreiber berichtete, das im Zugangsbereich (Treppenpodest außen) Flecken von gelartiger Substanz vorgefunden wurden, die er bereits mit Wasser versuchte hat zu entfernen/neutralisieren. Messungen unsererseits, mittels PH-Papier, ergaben dort und am Efeubewuchs des Hauses, leicht saure Werte; PH 6. Im Zufahrtsbereich zum Kirchplatz konnte trotz intensiver Suche keine Ursache gefunden werden. Nach Rücksprache der Leitstelle bei TUIS wurden die aufgefundenen Stellen mittels eines Gemischs aus Cola uns Spiritus mehrmals neutraliesiert und ausgewischt. Abschließend wurden die Bereiche mehrmals mit Wasser gespült. Einsatzdauer: 2 Stunden Einsatzstärke: 1:13 Mann
Um 10.20 Uhr wurden die Löschzüge I und II zu einem Garagenbrand nach Kipshoven gerufen, wo Kunststoffe und ein Staubsauger in Brand geraten waren. Durch das Feuer kam es zu einer leichten Verrauchung in einer angrenzenden Wohnung. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht, die Wohnung wurde anschließend belüftet. Einsatzdauer: 1 Stunde, 10 Minuten Einsatzstärke: 1:25 Mann
Gegen 18.30 wurde die Löscheinheit zur Jugendbildungsstätte nach Watern gerufen. Dort hatte wie schon so oft, die Brandmeldeanlage BMA einen Alarm ausgelöst. Es handelte sich um einen Fehlalarm, sodass ein Eingreifen der Löschkräfte nicht notwendig war. Einsatzdauer: 1 Stunde, Einsatzstärke: 1:2 Mann
Gegen 15.15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Heckenbrand gerufen. Ein erneuter Funkruf der Kreisleitstelle Heinsberg teilte mit "Feuer wurde von Nachbar gelöscht" . Die Löschgruppe brauchte nicht mehr auszurücken. Einsatzdauer: 10 Minuten, Einsatzstärke: 1:5 Mann
Am Montag den 1. November 2010 war es an der ampelgeregelten Kreuzung L 400 / L 3 um 19.50 Uhr zu einen Verkehrsunfall von 2 Personenwagen gekommen. Bei der Alarmierung durch die Kreisleitstelle hieß es 2 eingeklemmte Personen. Die Löschzüge I und II wurden alarmiert. Die Löschgruppe Moorshoven übernahm die Ausleuchtung der Unfallstelle und streute die Fahrbahn mit Oelbindemittel ab. Einsatzdauer: 1 Stunde 10 Minuten, Einsatzstärke: 2:10 Mann
Durch starke Regenfälle war in Kipshoven die Kanalunterführung der Strasse An der Kapelle an der Einlaufseite mit Ästen, Blättern, Gras und Stroh verstopft. Diese wurden mittels Einreisshaken, Harken und Dunggabeln entfernt. Das Wasser konnte dann ungehindert abfliessen. Alarmierungszeit 13.06 Uhr. Einsatzdauer: 45 Minuten, Einsatzstärke: 1:8 Mann
Ein weiterer Einsatz in Beeck im Rapsfeld war um 20.30 Uhr durch den starken Regen erforderlich. Bei Ankunft drohte das Wasser des Gartenteiches in Kellerschächte zu laufen und den Keller zu fluten. Mit 2 Tauchpumpen wurde der Wasserspiegeldes Gartenteiches um ca. 15 cm abgesenkt. Ein Eindringen des Wassers in den Keller wurde somit verhindert. Einsatzdauer: 1 Stunde 5 Minuten, Einsatzstärke: 1:7 Mann
Dauerregen mit über 80 Ltr. Regen in 48 Stunden hatte zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehren im Raum Wegberg geführt. So wurde die LG Moorshoven um 9.10 Uhr zur Prämienstraße nach Beeck gerufen. Dort war laut Meldung der Kreisleitstelle Wasser in einem Keller. Es stellte sich heraus das der Wasserstand in einem Kellerraum ca.1,5cm betrug. Ein Einsatz der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Einsatzdauer: 30 Minuten, Einsatzstärke: 1:4 Mann
Die Löschgruppe wurde zu einer Feuermeldung zur Prämienstraße in Beeck gerufen. Im Treppenhaus war Brandgeruch zu richen, der von angebranntem Essen eine dort wohnenden Familie stammte. Einsatzdauer: 20 Minuten, Einsatzstärke: 1:8 Mann
Durch einen Rohrbruch im Bürgersteig im Rapsfeld war 1,50 m hoch Wasser in den angrenzenden Keller eines Wohnhauses gelaufen. Das Wasser wurde mit 3 Tauchpumpen abgepumpt. Die Alarmierungszeit war um 9.10 Uhr. Einsatzdauer: 2 Stunden 30 Minuten Einsatzstärke: 1:6 Mann
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